Höchste Sicherheit
Moderne digitale Systeme zur Vollfeldmammographie bestehen aus dem eigentlichen Röntgengerät mit Röntgenstand, Generator, Filtergruppe, Kompressionseinrichtung und Detektionseinheit (Flachdetektor oder CR-Folienkassette) und der Bedieneinheit hinter dem Strahlenschutzschirm.
Computer zur Anmeldung, zur Qualitätskontrolle und zur Datensicherung sowie in mobilen Einheiten zur Datenübertragung sind ebenfalls Bestandteile der Mammographieausstattung. Bei indirekt-digitalen Systemen gibt es noch einen CR-Reader, der die Bilddaten digitalisiert. Fast alle Funktionen, insbesondere Kompression, Dosisregelung, Bildverarbeitung und Biopsiesteuerung sind softwaregesteuert und garantieren kürzeste Untersuchungszeiten, höchste Sicherheit und beste Bildqualität.
Die Röntgenstrahlen werden in Ihrem Körper entsprechend der Dichte des Gewebes geschwächt, vom Detektor erfasst, elektronisch aufbereitet und im Computer in Grauwerte umgerechnet. Durch die sogenannte Fensterung lassen sich unterschiedliche Gewebearten (z. B. Lunge, Knochen, Weichteile) besonders detailreich darstellen. Mit mathematischen Verfahren können beliebige Schnitte und dreidimensionale Bilder berechnet werden.




